Das Weiterbildungsinstitut des Lern-Planeten

Fortblidung

Grundlagen der systemischen Beratung und Therapie

Starttermin: 17. Januar 2025

 

 

Eingangsvoraussetzungen für den Systemisch-interkulturellen Supervisor sind:

  1. Zugang A)
    Hochschulabschluss und Abschluss einer DGSF-/SG-anerkannten Weiterbildung „Systemische Beratung / Therapie / Coaching / Organisationsentwicklung“
    oder
    Hochschulabschluss und Abschluss einer anderen curricular aufgebauten Weiterbildung im Spannungsfeld von Person, Rolle und Institution, Umfang mind. 300 UE von DozentInnen angeleitete Präsenzstunden, als auch eine systemische, curricular aufgebaute Fortbildung mit einem Umfang von mind. 120 UE von DozentInnen angeleiteten Präsenzstunden.
    oder
    Zugang B)
    ein qualifizierter Berufsabschluss (mind. 3-jährige Berufsausbildung) und mind. 5-jährige Berufstätigkeit und Abschluss einer DGSF-/SG-anerkannten Weiterbildung „Systemische Beratung / Therapie / Coaching / Organisationsentwicklung“.
  2. Möglichkeit zur Umsetzung von Systemischem Coaching während der Weiterbildung.

 

In 9 Modulen und einer konstanten Lerngruppe von 20 Teilnehmer*innen wird interkulturelle Supervisionsarbeit für Einzelne, Gruppen, Teams, Institutionen und Organisationen gelehrt und gelernt.

Unsere Lehrbausteine beinhalten alle grundlegenden Kompetenzen und fachlichen Standards nach dem Curriculum der Richtlinien der DGSF. Die Besonderheit dieser Weiterbildungsmaßnahme ist die Interkulturalität.

Neben den Theorien und Grundlagen der Supervision geht es auch um Theorien und Grundlagen der Kulturalität / Interkulturalität und wie diese in arbeitsweltlichen Kontexten wirksam sind.
In den Selbsterfahrungsanteilen wird die eigene Kulturalität reflektiert. Supervisorische Kompetenzen werden angeeignet durch praktisches Einüben und Demonstration supervisorischer Tätigkeit, durch Simulationseinheiten zur Entwicklung supervisorischen Basisverhaltens im System und durch Live-Arbeit mit Supervisionssystemen wird der eigene Lernprozess supervisorischen Verhaltens und Handelns stabilisiert.

 

Zielgruppe

Zugelassen sind Sozialarbeiter*innen, BWL’er, VWL’er, Theologen, Juristen, Sozialpädagog*innen, Dipl. Pädagog*innen, Dipl. Psycholg*innen, Ärzt*innen, Lehrer*innen, und Fachkräfte mit vergleichbarer Ausbildung, Erzieherinnen mit mind. mindestens 5-jähriger Berufserfahrung oder Berufstätigkeit, die soziale und methodische Kompetenzen für Supervisions- und Führungsaufgaben erfordern.

 

Termine:
17. Januar 2025
Veranstaltungsort:
Wiesbaden

Kosten:
36 x 350 € / bei
Einmalzahlung 11.970 €
Förderung:
Über das Bundesministerium für Bildung und Forschung:
Über die Bildungsprämie ist eine Förderung von 500,- € möglich.
mehr zum Förderangebot.

Dozent

Benjamin Bulgay
Institutsleiter
Diplom Pädagoge Benjamin Bulgay,
geboren in der Türkei, aufgewachsen
in Deutschland, hat nach dem Abitur
Informatik, Sozialpädagogik und
Pädagogik studiert.

 

Zech
Leitung
Diplom-Pädagogin, Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF) in eigener Praxis, Supervisorin (DGSF), Lehrende für Beratung, Therapie und Supervision (DGSF),
Organisationsberaterin und Referentin in verschiedenen Instituten und Organisationen, Leiterin des Regionalinstitutes WMC Bayern, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der DGSF, familienpolitische Sprecherin der DGSF, Europäische Psychotherapeutin (EAP), Psychotherapeutische Heilpraktikerin (HPG).

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